![]() |
![]() |
|
|||||||||||||
|
Informationen zur LebensversicherungBritische und deutsche Lebensversicherungen im Vergleich Die Anlagestrategie für britische und deutsche Policen unterscheidet sich im Wesentlichen durch die gesetzlichen Bestimmungen. Bei britischen Policen ist eine Anlage in Aktien zu 100%, bei deutschen bis maximal 35% möglich. In der Regel liegt der Aktienanteil bei britischen Kapitallebens- und Rentenversicherungen zwischen 70 und 80%, was die Basis für langfristig hervorragende Werteentwicklung ist. Durch die Investmentfreiheit und die über 180 Jahre Investmenterfahrung erzielen britische Versicherer langjährige Jahresdurchschnittsrendite, die mehr als doppelt so hoch sind als die der deutschen Versicherer. Der Grund für die höhere Rendite liegt darin, dass die Versicherer keinen Einschränkungen bei der Kapitalanlage unterliegen und damit einen höheren Anteil an Aktienanlagen realisieren können. Deutsche Versicherer müssen mindestens 65% in niedrigrentierliche Zinsanlagen investieren. Kursschwankungen bei britischen Policen werden ausgeglichen, indem den Verträgen jährlich eine Mindestverzinsung gutgeschrieben wird. Liegt die tatsächliche Wertentwicklung über dieser Mindestverzinsung, wird am Jahresende ein Bonus gutgeschrieben (Smoothingverfahren). Bei deutschen Policen werden Kursschwankungen durch Beitragsrückstellungen vorgenommen. Bei britischen Policen beginnt der Kapitalaufbau vom ersten Beitrag an und stützt sich auf über 150 Jahre Anlageerfahrung. Bei deutschen Policen werden erste Beiträge zur Tilgung von Verwaltungskosten und der Vertreterprovisionen verwendet. Die Anlageerfahrung ist gering. Bei britischen Policen wird der Zinssatz jährlich neu festgelegt und garantiert. Die erwartete Rendite liegt hier bei 6 – 9%. Die deutschen Policen garantieren einen Zins von 2,75% über die gesamte Laufzeit, die Rendite liegt derzeit bei ca. 4%. Britische Rendite liegen, unter Berücksichtigung der Inflation, etwa 2,5 bis 3 % über denen deutscher Versicherer. Dieser Renditeunterschied bedeutet, bei einer monatlichen Beitragssumme von 100 Euro und einer Laufzeit von 30 Jahren eine höhere Ablaufleistung von 43.582 Euro. Für britische Policen in Deutschland wird eine Ablaufrendite zwischen 6 und 9 % erwartet. Die Kosten der britischen Policen werden dem Kunden transparent dargelegt, wohingegen die Höhe der Kosten bei deutschen Policen nicht ersichtlich ist. Die Finanzkraft der britischen Policen werden von Ratingagenturen als gut und sicher eingestuft, bei deutschen Policen ist die Bewertung unterschiedlich. Die Sicherheit der britischen Policen ist dadurch gewährleistet, dass die Verträge sowohl der britischen Versicherungsaufsicht (FSA) als auch der deutschen Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BAFin) unterliegen. Es gilt das deutsche Vertragsrecht. Das Währungsrisiko ist durch die Kapitalanlage in Euro ausgeschlossen. Neben der Garantie für die eingezahlten Beiträge wird dem VN ein jährlicher Bonus für das folgende Jahr im Voraus zugesagt, der in den vergangenen Jahren zwischen 3 und 7 % lag. Am Ende der Laufzeit gibt es zusätzlich einen Schlussbonus. Jedes Jahr wird über eine Wertmitteilung die Höhe de Guthabens festgestellt. Bei Tod der versicherten Person vor Laufzeitende werden entweder die eingezahlten Beiträge oder der aktuelle Rückkaufswert, einschließlich der gutgeschriebenen Boni, an die Hinterbliebenen ausgezahlt. Die britischen Versicherer eröffnen den deutschen Kunden eine ganz neue Perspektive mit großer Produktpalette, die auf dem deutschen Markt hohe Akzeptanz findet. Sie erzielen langfristig im Durchschnitt mehr als doppelt so hohe Rendite als deutsche Kapitallebens- und Rentenversicherungen. Die Gebühren für Zusatzabsicherungen, z.B. Todesfall oder Berufsunfähigkeit, und
die Kosten für die Verwaltung werden ausgewiesen und sind wesentlich geringer als bei deutschen
Policen Die Verträge bekommen schon im ersten Jahr einen Rückkaufswert gutgeschrieben,
so dass die Kunden auch bei vorzeitiger Vertragskündigung einen fairen Vertragswert bekommen. |
|
|||||||||||||
| |
|
|